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Der Mieterschutzverein Friedberg / Hessen ist hier aktiv geworden, in der Form, dass die Nebenkosten an die aus 2008 angepasst wurden, weil die deutlich günstiger ausgefallen waren. Ansonsten wurde der Vermieter bisher nicht in die Pflicht genommen.

Stand: 15.05.2011

ZUSATZ:

Vermieter Michael P. behauptete schriftlich gegenüber dem Mieterschutzverein Friedberg und Wetterau dreist; 4 von 5 Mieter hätten sich mündlich mit seinem Abrechnungsmodus einverstanden erklärt.

Fakt jedoch ist, 3 von 4 Mieter (eine Wohnung war unbesetzt) haben schriftlichen Widerspruch eingelegt, worauf Michael P. schriftlich reagierte: "Diesen Widerspruch erkenne ich nicht an."

Post von der Staatsanwaltschaft Giessen unter Az.: 402 Js 22119/10

Staatsanwältin Brücher

Verfahren gegen den Vermieter wurde eingestellt. (u.a. Urkundenfälschung)


Obwohl 3 Mieter bestätigen können, der Vermieter hat die Mietverträge mit dem Namen seiner Frau gekennzeichnet, wurden weder die anderen Mieter vernommen, noch wurde eine Schriftprobe durchgeführt. Der Vermieter behauptet fromm und frei, seine Frau habe unterschrieben, und für die Staatsanwaltschaft ist der Fall damit erledigt.


Obwohl der Vermieter bis zum heutigen Tage keine Zinsberichte über die Kaution offengelegt hat, reicht der Staatsanwalt aus, er habe ausgesagt, die Kaution würde auf einem Konto treuhänderisch geparkt. Darüber hinaus sei der Empfang der Kaution per Quittung belegt, und das würde reichen.


Wehe aber der kleine wehrlose Bürger auf der Strasse macht sich verdächtig, dann ist diese Staatsanwaltschaft nicht mehr zu bremsen.


Beschwerde ist zwar bei der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt möglich, aus der Vergangenheit ist aber bekannt, da tut einer dem anderen nichts.


Viele Juristen sind halt selber Vermieter.

 

 

SAUSTALLIMMOBILIE

Immobilien-Schrotthändler-König Michael P. hat nun wohl gänzlich den Überblick verloren

In der Immobilie haben bis zum 2. Mai 2011 u.a. 2 psychisch angeschlagene Menschen gelebt (jeweils alleinstehend, jeder für sich in einer eigenen Wohneinheit. Die Mieterin hielt in ihrer Wohnung 7 Vögel und 2 Katzen. Sämtliche Tiere konnten sich in der Wohnung frei bewegen, konnten somit mit Kot und Urin alles beschmutzen.

Der Mieter hielt 2 Stubenkatzen, für die nicht einmal ein Katzenklo bereit gestellt worden ist.

Betreuer kamen schon lange keine mehr zum Kontrollieren, das Gesundheitsamt wiegelte immer wieder ab, es sei das Veterinäramt in Friedberg für zuständig,- und das Gesundheitsamt verwies ebenfalls auf die Behörde in Friedberg/Wetterau.

Michael P. genannt "Geldgeier" und "Immobilienglücksritter", der Vermieter; gab mündlich folgenden Kommentar ab: "Schalten Sie die Behörden ein und kümmern Sie sich um die Mieter. Ich habe wenig Zeit, muss mich noch um andere Geschäfte kümmern. Ausserdem müssen Sie hier miteinander klar kommen und nicht ich."

 

Jetzt wollte Michael P. eine der beiden Wohneinheiten auf seine bequeme Art und Weise weitervermieten =

Man beschäftige an der Steuer vorbei 2 Feierabend-Weissbinder, die übertünchen den ganzen Schimmelbefall und die Nässe. Gleichzeitig zeige man den Mietinteressenten eine bewohnte Wohnung die noch in Ordnung ist, und gaukele ihnen vor, die leerstehenden Wohnungen würden sich im Topzustand befinden.

Ob diese Rechnung aufgegangen wäre, wenn die Farbe gehalten hätte? Wer weiss. Wie aus der Nachbarschaft zu hören ist, haben die Freizeit-Weissbinder alle Arbeiten eingestellt, weil in der Wohnung der Ex-Mieterin die Farbe nicht haften bleibt, und inzwischen alles vom Wohnungspilz befallen sei.

In der Wohnung des Ex-Mieters würde man schon gar nichts machen, weil es dort stinkt wie in einer Wohnung, wo sich über mehrere Tage eine Leiche befunden habe.

Während bei der Ex-Mieterin die Wohneinheit nahezu geräumt wurde, hat der Ex-Mieter fast allen Müll in seiner Wohnung liegen lassen.

Seit über 4 Wochen macht Michael P. keinerlei Anstalten diesen Müll entsorgen zu wollen.

Übrigens, auch die Gemeinde Hirzenhain wurde informiert, die ebenfalls auf den Wetteraukreis verwiesen hat.

04.06.2011

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